Puppen-Manipulation JJK
Im Universum von Jujutsu Kaisen ist die Puppen-Manipulation eine vielseitige verfluchte Technik, die Zauberern ermöglicht, unbelebte Gegenstände oder Leichen, gemeinhin als Puppen bezeichnet, zu kontrollieren und zu beleben. Durch die Einfügung ihrer verfluchten Energie in diese Wesen können Anwender sie aus der Ferne für verschiedene Zwecke steuern, darunter Kampf und Aufklärung. Diese Technik erlaubt es dem Manipulator, sensorische Wahrnehmungen mit den Puppen zu teilen, wodurch seine Präsenz und Fähigkeiten über Entfernungen hinweg effektiv erweitert werden.
Bekannte Anwender:
- Masamichi Yaga: Als Direktor der Tokyo Jujutsu High war Yaga für seine Meisterschaft in der Puppen-Manipulation bekannt. Er entwickelte einzigartige, vollständig unabhängige verfluchte Leichen, die in der Lage sind, eigene verfluchte Energie zu erzeugen. Seine bedeutendste Schöpfung, Panda, ist eine autonome verfluchte Leiche mit selbstständigen Kernen und Emotionen.
- Kokichi Muta: Als Zweitklässler an der Kyoto Jujutsu High litt Muta unter einer Erkrankung, die seine physischen Fähigkeiten einschränkte. Um dies auszugleichen, nutzte er die Puppen-Manipulation, um mehrere Puppen zu kontrollieren, insbesondere „Mechamaru“, eine Puppe, über die er mit anderen interagierte und kämpfte. Seine Fertigkeiten ermöglichten es ihm, diese Puppen über große Entfernungen zu bedienen und so seinen Einflussbereich und seine Reichweite effektiv zu erweitern.
Durch die Puppen-Manipulation können Zauberer effektiv an Kämpfen teilnehmen und Informationen sammeln, ohne sich direkt Gefahren auszusetzen, was die strategische Tiefe und Anpassungsfähigkeit dieser Technik unterstreicht.